FC Aschheimer Snowboarder, es läuft wieder

Patrick Bussler hatte nach seiner Verletzung in Carezza erst in Bad Gastein in den Weltcup einsteigen können. Dort im Slalom lief es dann mit Platz 11 nicht schlecht, aber im Parallel Riesenslalom verpatzte er zwei Weltcups hintereinander schon in der ersten Quali. Da schraubte er unter vielen Trainingsläufen gewaltig an seiner Bindungseinstellung, und am Sonntag in Bansko (Rumänien) war er wieder in der Spur. Nach den zwei Qualifikationsläufen hatte er die drittschnellste Zeit.

Dass er dann im Viertelfinale ausgerechnet gegen den zweiten Deutschen, Stefan Bergmeister, wegen einer Unkonzentriertheit knapp ausschied, ärgert ihn zwar, aber mit Platz 6 steigt er jetzt voller Zuversicht in den Flieger nach Korea zum vorolympischen Weltcup.

  

Der Nachwuchs des FC Aschheim zeigte zur gleichen Zeit beim Alpe Adria Cup in Seefeld bei über 80 Teilnehmern, dass er den internationalen Vergleich nicht zu scheuen braucht.

Überragend, dass Kaijo Taniguchi in der schnellsten Klasse, der U15, den ersten Platz belegte. Das sind die Fahrer, die nächste Saison in den Europacup einsteigen.

Knapp das Podest verfehlt hat seine Schwester Yuna bei den Mädchen U12 mit Platz 4, nur ein paar Hundertstel vor Aurelia Buccioni. Von der ist noch viel zu erwarten, denn sie hat erst vor einem Jahr beim FC Aschheim mit Raceboard angefangen.

Noch nicht einmal eine ganze Saison ist Felix Adler dabei, der immerhin im letzten Lauf eine Podestzeit schaffte, und sich damit im guten Mittelfeld platzierte.

Nächstes Wochenende messen wir uns in Gosau wieder international.

  

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